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Jugendprotestkleidung: Halbstarke Existenzialisten Teddyboys Rocker Gammler Hippies ab 14.99 € als Taschenbuch: Mode und Design der 1950er und 1960er Jahre. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
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Jugendprotestkleidung: Halbstarke Existenzialisten Teddyboys Rocker Gammler Hippies ab 12.99 € als epub eBook: Mode und Design der 1950er und 1960er Jahre. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
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Jugendprotestkleidung: Halbstarke Existenzialisten Teddyboys Rocker Gammler Hippies ab 14.99 EURO Mode und Design der 1950er und 1960er Jahre. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.05.2020
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Jugendprotestkleidung: Halbstarke Existenzialisten Teddyboys Rocker Gammler Hippies ab 12.99 EURO Mode und Design der 1950er und 1960er Jahre. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Rockmusik
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In diesem zwei Bände umfassenden historischen Überblick beleuchtet der Soziologe Johannes Kohaupt die zur Durchschnittsgesellschaft oft magisch-mysteriös wirkenden rockmusikbegleiteten Gegenkulturen seit den 1950er Jahren. Der hier vorgelegte zweite Band öffnet den Blick auf die Gothic-Kultur, taucht in Hip-Hop- und Technowelten ein, vergleicht europäischen Oi-Punk mit Hardcore-Punk aus Washington, beleuchtet die Straight-Edge-Bewegung, und diverse Emocore- und Emo-Kultur-Varianten. Der erste Band beschrieb Gegenkulturen der 1950er bis 1970er Jahre: die Greaser und Teddyboys, die Mods, Hippies und Skinheads und nicht zuletzt die Punks. Darüber hinaus gab er einen Einblick in die politisch motivierten schwarzen amerikanischen Gegenbewegungen ab den 1950er Jahren: das Civil Rights Movement und das Black Power Movement. Im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Massenkultur wirken Gegenkulturen exotisch, spiegeln im Grunde aber lediglich die Widersprüche der eigenen sozialen und kulturellen Umgebung. Dabei dienen Accessoires wie Schmuck, aber auch Kleidung oder Frisuren, genauer: der gesamte Habitus und die Haltung gegenkultureller Bewegungen als Identitäts- und zugleich als Abgrenzungssymbole. Rockmusik avanciert zu ihrem Sprachrohr und entfaltet in der Entwicklung jeweils neuer Stilrichtungen eine mitreissende Dynamik. Die Geschichte der Rockmusik zeigt sich letztlich als Schlaglicht auf die Geschichte der ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Verhältnisse der USA und Europas seit den 1950er Jahren. In der vorliegenden zweibändigen Untersuchung wird die Normativität des gängigen bürgerlichen Ästhetik- und des Kulturbegriffs auf deren Wirkungsradius in bürgerlichen Millieus zurückverwiesen. Der Untersuchung wird ein empirischer Kulturbegriff zugrundegelegt, der es erlaubt, kulturelle Erscheinungen gleichberechtigt neben bürgerliche Kulturerscheinungen zu stellen, Rockmusik qualitativ gleichwertig neben europäische Bildungsmusik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Rockmusik
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In diesem zwei Bände umfassenden historischen Überblick beleuchtet der Soziologe Johannes Kohaupt die in der Durchschnittsgesellschaft oft ma- gisch-mysteriös wirkenden rockmusikbegleiteten Gegenkulturen seit den 1950er Jahren. Der erste Band beschreibt die Gegenkulturen der Greaser, Teddyboys und Halbstarken, der Mods, Rocker, Hippies und Skinheads sowie nicht zuletzt die der Punks. Darüber hinaus gibt er einen Einblick in die politisch motivierten schwarzen amerikanischen Gegenbewegungen seit den 1950er Jahren: das Civil Rights Movement und das Black Power Movement. Der zweite Band wird den Blick auf die Gothic-Kultur, auf Hip-Hop- und Technowelten öffnen, wird europäischen Oi-Punk mit Hardcore-Punk aus Washington vergleichen, die Straight-Edge-Bewegung beschreiben und schliesslich diverse Emocore- und Emo-Kultur-Varianten beleuchten. Im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Massenkultur wirken Gegenkulturen exotisch, spiegeln im Grunde aber lediglich die Widersprüche der eigenen sozialen und kulturellen Umgebung. Dabei dienen Accessoires wie Schmuck, Kleidung oder Frisuren, letztlich: der gesamte Habitus und die Haltung gegenkultureller Bewegungen als Identitäts- und zugleich als Abgrenzungssymbole. Rockmusik avanciert zu ihrem Sprachrohr und entfaltet in der Entwicklung jeweils neuer Stilrichtungen eine mitreissende Dynamik. In der vorliegenden Untersuchung wird die Normativität des gängigen bürgerlichen Ästhetik- und Kulturbegriffs auf deren Wirkungsradius in bürgerlichen Milieus zurückverwiesen. Der Untersuchung wird ein empirischer Kulturbegriff zugrundegelegt, der es erlaubt, kulturelle Erschei- nungen gleichberechtigt neben bürgerliche zu stellen, Rockmusik qualitativ gleichwertig neben bürgerliche Bildungsmusik. Im Vordergrund steht der Gebrauchswert kultureller Erscheinungen in den klassenspezifisch unterschiedenen Milieus der bürgerlichen Gesellschaften - eine soziologische, medien- und kulturwissenschaftliche Theorie der Rockmusik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Jugendprotestkleidung: Halbstarke, Existenziali...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,3, Universität Paderborn, Veranstaltung: Vom New Look zum Hippie Look: Mode und Design der 1950er und 1960er Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: Widerstand, Protest, Abgrenzung, Anderssein, ein neues Lebensgefühl- all das sind Aktionen, die mittels Kleidung und Auftreten zum Ausdruck gebracht werden können. In der folgenden Hausarbeit sollen die Funktionen der sogenannten 'Jugendprotestkleidung' näher beleuchtet, und damit die Intentionen ihrer Träger offenbart werden. Dabei konzentriere ich mich auf die Jugend(sub)kulturen der 50er und 60er Jahre: Halbstarke, Teddy-Boys, Existenzialisten, Rocker, Hippies und Gammler. Für mich war es besonders interessant zu sehen, was die einzelnen Gruppierungen der Jugendlichen ausmacht und wie sie ihrem Kleidverhalten gewisse Protestnoten verleihen. Wogegen oder gegen wen richtet sich ihr Protest? Sind politische oder gesellschaftskritische Motive vorzufinden? Und ferner, gibt es Kleidungsstücke, die starken Einfluss auf die Mode allgemein haben?

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Stand: 27.05.2020
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Rockmusik
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In diesem zwei Bände umfassenden historischen Überblick beleuchtet der Soziologe Johannes Kohaupt die in der Durchschnittsgesellschaft oft ma- gisch-mysteriös wirkenden rockmusikbegleiteten Gegenkulturen seit den 1950er Jahren. Der erste Band beschreibt die Gegenkulturen der Greaser, Teddyboys und Halbstarken, der Mods, Rocker, Hippies und Skinheads sowie nicht zuletzt die der Punks. Darüber hinaus gibt er einen Einblick in die politisch motivierten schwarzen amerikanischen Gegenbewegungen seit den 1950er Jahren: das Civil Rights Movement und das Black Power Movement. Der zweite Band wird den Blick auf die Gothic-Kultur, auf Hip-Hop- und Technowelten öffnen, wird europäischen Oi-Punk mit Hardcore-Punk aus Washington vergleichen, die Straight-Edge-Bewegung beschreiben und schliesslich diverse Emocore- und Emo-Kultur-Varianten beleuchten. Im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Massenkultur wirken Gegenkulturen exotisch, spiegeln im Grunde aber lediglich die Widersprüche der eigenen sozialen und kulturellen Umgebung. Dabei dienen Accessoires wie Schmuck, Kleidung oder Frisuren, letztlich: der gesamte Habitus und die Haltung gegenkultureller Bewegungen als Identitäts- und zugleich als Abgrenzungssymbole. Rockmusik avanciert zu ihrem Sprachrohr und entfaltet in der Entwicklung jeweils neuer Stilrichtungen eine mitreissende Dynamik. In der vorliegenden Untersuchung wird die Normativität des gängigen bürgerlichen Ästhetik- und Kulturbegriffs auf deren Wirkungsradius in bürgerlichen Milieus zurückverwiesen. Der Untersuchung wird ein empirischer Kulturbegriff zugrundegelegt, der es erlaubt, kulturelle Erschei- nungen gleichberechtigt neben bürgerliche zu stellen, Rockmusik qualitativ gleichwertig neben bürgerliche Bildungsmusik. Im Vordergrund steht der Gebrauchswert kultureller Erscheinungen in den klassenspezifisch unterschiedenen Milieus der bürgerlichen Gesellschaften - eine soziologische, medien- und kulturwissenschaftliche Theorie der Rockmusik.

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In diesem zwei Bände umfassenden historischen Überblick beleuchtet der Soziologe Johannes Kohaupt die zur Durchschnittsgesellschaft oft magisch-mysteriös wirkenden rockmusikbegleiteten Gegenkulturen seit den 1950er Jahren. Der hier vorgelegte zweite Band öffnet den Blick auf die Gothic-Kultur, taucht in Hip-Hop- und Technowelten ein, vergleicht europäischen Oi-Punk mit Hardcore-Punk aus Washington, beleuchtet die Straight-Edge-Bewegung, und diverse Emocore- und Emo-Kultur-Varianten. Der erste Band beschrieb Gegenkulturen der 1950er bis 1970er Jahre: die Greaser und Teddyboys, die Mods, Hippies und Skinheads und nicht zuletzt die Punks. Darüber hinaus gab er einen Einblick in die politisch motivierten schwarzen amerikanischen Gegenbewegungen ab den 1950er Jahren: das Civil Rights Movement und das Black Power Movement. Im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Massenkultur wirken Gegenkulturen exotisch, spiegeln im Grunde aber lediglich die Widersprüche der eigenen sozialen und kulturellen Umgebung. Dabei dienen Accessoires wie Schmuck, aber auch Kleidung oder Frisuren, genauer: der gesamte Habitus und die Haltung gegenkultureller Bewegungen als Identitäts- und zugleich als Abgrenzungssymbole. Rockmusik avanciert zu ihrem Sprachrohr und entfaltet in der Entwicklung jeweils neuer Stilrichtungen eine mitreissende Dynamik. Die Geschichte der Rockmusik zeigt sich letztlich als Schlaglicht auf die Geschichte der ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Verhältnisse der USA und Europas seit den 1950er Jahren. In der vorliegenden zweibändigen Untersuchung wird die Normativität des gängigen bürgerlichen Ästhetik- und des Kulturbegriffs auf deren Wirkungsradius in bürgerlichen Millieus zurückverwiesen. Der Untersuchung wird ein empirischer Kulturbegriff zugrundegelegt, der es erlaubt, kulturelle Erscheinungen gleichberechtigt neben bürgerliche Kulturerscheinungen zu stellen, Rockmusik qualitativ gleichwertig neben europäische Bildungsmusik.

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