Angebote zu "Schädel" (4 Treffer)

Cemetery Flowers Poster
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Cemetery Flowers Poster Robert Steven Connett.

Anbieter: Close Up Posters
Stand: Jul 17, 2018
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Sugar Skull Strandtuch
€ 29.95 *
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So schön bunt. - Sugar Skull Strandtuch; Badetuch aus Mikrofaser (100% Polyester); Ideal für Strand, Bad, Swimmingpool, etc.; Inklusive Kunststofftasche (mit Reißverschluss) zur Aufbewahrung/Transport; Maße ca. 150 x 120 cm; Gewicht gesamt (inkl. Tasche) ca. 455 Gramm; Kann in der Waschmaschine (30°C) gewaschen werden; Nicht im Trockner trocknen, chemisch reinigen oder bleichen;

Anbieter: radbag.de
Stand: Nov 7, 2017
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Bye bye, Lübben City
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Der Blues-Klassiker - endlich wieder lieferbar! Sie nennen sich Kunden, Tramper oder Blueser, tragen lange Haare und Bärte, Jesuslatschen, Jeans und Shell-Parkas. An den Wochenenden sind sie permanent auf Achse. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen den Ausstieg aus der DDR, okkupieren den Karneval im thüringischen Wasungen und reichen während der Ostberliner Bluesmessen die Rotweinflasche durch die Bank. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Mehr als vierzig Essays zeichnen das Bild einer unruhevollen Jugend. Namhafte Publizisten, Musiker und Szeneoriginale berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume sind. Mit Beiträgen von Christoph Dieckmann, Olaf Leitner, Jürgen Balitzki, Christian ´´Kuno´´ Kunert, Theo Lehmann, Ruth Leiserowitz, Tilo Köhler, Leander Haußmann, Fritz Rau, Kay Lutter und vielen anderen. DAS BUCH Lübben hat genauso wenig eine City wie Hintertupfingen und Kleinkleckersdorf. Es ist ein verschlafenes Nest im Brandenburgischen, fernab vom Schuss - ein Ort, wo der Blues lauert. ´´Bye bye, Lübben City´´, die Hymne der ostdeutschen Langhaarigen-Szene, erklärt diese Stadt zum Synonym für den grauen, tristen Alltag in der DDR. Wer nicht den schleichenden Tod vor der Glotze sterben will, geht auf die Piste und hält den Daumen in den Wind. Das haben seit den Sechzigern unzählige Jeans- und Parka-Träger getan, so, wie es die Berliner Band Monokel in ihrem Song beschreibt: Fünf lange Tage fordern Schule oder Arbeit Tribut, doch am Freitagabend wird Gas gegeben. Und zwar richtig! Montag reiht man sich mit schwerem Schädel, aber voller Batterie wieder in die Tretmühle ein. Lübben hat genauso wenig eine City wie Hintertupfingen und Kleinkleckersdorf. Es ist ein verschlafenes Nest im Brandenburgischen, fernab vom Schuss - ein Ort, wo der Blues lauert. ´´Bye bye, Lübben City´´, die Hymne der ostdeutschen Langhaarigen-Szene, erklärt diese Stadt zum Synonym für den grauen, tristen Alltag in der DDR. Wer nicht den schleichenden Tod vor der Glotze sterben will, geht auf die Piste und hält den Daumen in den Wind. Das haben seit den Sechzigern unzählige Jeans- und Parka-Träger getan, so, wie es die Berliner Band Monokel in ihrem Song beschreibt: Fünf lange Tage fordern Schule oder Arbeit Tribut, doch am Freitagabend wird Gas gegeben. Und zwar richtig! Montag reiht man sich mit schwerem Schädel, aber voller Batterie wieder in die Tretmühle ein. Sie nennen sich ´´Kunden´´ oder ´´Blueser´´, tragen Jesuslatschen, Fleischerhemden und den obligatorischen Shelli. An den Wochenenden sind sie ständig auf Achse. Ausgedehnte Tramptouren führen sie kreuz und quer durch den Osten. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen ihre Happenings mit Love & Peace & Suff, okkupieren den Weimarer Zwiebelmarkt oder das Schmöllner Pfefferbergfest. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Ihr Leitbild bleiben bis in die achtziger Jahre die Ideale der Hippie-Bewegung, der Geist von Woodstock. Musik ist der Motor. Sie lieben das ´´Handgemachte´´, ´´Authentische´´: Folk, Southern Rock, vor allem aber siedend heißen, elektrischen Blues. Die Rolling Stones, Doors und ZZ Top sind ihre Helden, Jimi Hendrix, John Mayall und Bob Dylan ihre Götter. DER INHALT Vierzig Beiträge zeichnen das Bild einer ´´unruhevollen Jugend´´ in der DDR. Namhafte Publizisten, Musiker, Alltagsforscher und Szene-Aktivisten berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Dazu gehören bislang unbekannte Details über das Tramper-Mekka Thüringen, die Geschichte der Ostberliner Bluesmessen und deutsch-deutsche Brückenschläge. Wie war die Szene organisiert, wo lagen ih

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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Die Mitleidsindustrie (eBook, PDF)
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Über die Auswirkung ihrer Arbeit können die MONGOs keine Auskunft geben, weil sie selbst keine Untersuchungen darüber anstellen, sagt Dr. Lau Schulpen vom Centre for International Development Issues (Cidin) der Radbout Universität in Nimwegen. Er untersucht die Effektivität privater Initiativen (in Ghana und Malawi) und denkt, dass gegen die Behauptung, sie würden effizienter arbeiten als die etablierten Organisationen, vieles einzuwenden ist. Verantwortung für ihre Tätigkeit legen sie vor allem durch Infobriefe ab, in denen mitgeteilt wird, wie es einer bestimmten Person geht, wer mit wem gesprochen hat. Doch es wird nicht mitgeteilt, was die Aktivität nun wirklich für die Zielgruppe bedeutet hat. Die Welt der ´´Do-it-yourself-Hilfe´´ atmet noch ganz den Geist der Patres alter Zeiten. Religiöse MONGOs, vor allem amerikanische, sind der am schnellsten wachsende Zweig der Hilfsindustrie. In Afghanistan verteilten sie Bibeln und Mahlzeiten, bis die muslimische Regierung dem ein Ende machte. ´´Im Flugzeug von Nairobi nach Khartum im Sudan saß ich neben einem Club christlicher amerikanischer Hippies mit Gitarren. Sie hatten von ihrer Kirche Geld bekommen, um in Darfur drei Wochen lang ?Hoffnung? zu verbreiten´´, erzählte mir der Mitarbeiter einer norwegischen NGO im Sudan. In Hütten, Schulgebäuden und auf Dorfplätzen anderer afrikanischer Krisenländer gründeten religiöse MONGOs am laufenden Band Born-Again-Kirchen, und selbsternannte Propheten der Pfingstgemeinden und Baptisten aus dem amerikanischen bible belt rannten sich in Westafrika fast über den Haufen, um ihren Anteil am moralischen Post-Bellum-Wiederaufbau in Liberia und Sierra Leone zu liefern. Für das Anmieten des Fußballstadions im sierra-leonischen Freetown musste sogar eine Warteliste angelegt werden: Eine Travelling Salvation Show nach der anderen fand hier statt. Die lokale Bevölkerung war durchaus offen für die Vorstellungen. Religiös bis in die Fußspitzen, strömten sie zu Zehntausenden hin, mehrere Male in der Woche, wenn sie sich das Eintrittsgeld leisten konnten. ´´Warum das Evangelium in ein Land bringen, das schon zu 100 Prozent religiös ist?´´, fragte ich den Prediger Billy Bob, einen munteren Fünfziger, der aus Texas nach Afrika gekommen war. ´´Weil die Afrikaner noch immer nicht begreifen, dass Gott es nicht gut findet, wenn man sich gegenseitig den Schädel einschlägt´´, lautete die überzeugte Antwort. Mercy ships, eine kleine Flotte von zu Hospitalschiffen umgerüsteten alten Kreuzfahrtschiffen eines religiösen Führers aus Texas, bringen hope and healing in Kriegsgebiete. Ich klettere an Bord, als ein mercy ship im Hafen von Freetown anlegt. Die First Class-Rezeption hat noch goldumrandete Türen und Marmorböden. Nur den Menschen, die einfache Operationen mit wenig Nachsorge brauchen, wie bei Star, Schielen und Hasenscharte, können die zu Schiff fahrenden Ärzte helfen. Wenn die Patienten aus der Narkose aufwachen, geht die Behandlung weiter: An allen strategischen Punkten im Aufwachraum wird nonstop über Monitore ein Film über das Leben Jesu gezeigt. Synchronisiert in Dutzenden von Sprachen und Dialekten, von Urdu bis Mandarin gehört The Life of Jesus zum Gepäck der Evangelisten. An Bord läuft heute die Version in der Sprache des Mende-Volks; als die Ärzte in einem der Betten aber einen Temne-Patienten entdecken, schieben sie unerbittlich sofort eine für ihn verständliche Edition in den Videoapparat. ´´So wie wir würde Gott es auch machen´´, meint einer der Chirurgen. Einige muslimische Patienten bekehren sich noch im Bett, während sie an der Infusion hängen, fügt er hinzu. Das vom Tsunami und einem Aufstand heimgesuchte muslimische Aceh wurde ebenfalls von MONGOs bedrängt. Dort operierten außer protestantischen und katholischen auch mormonische MONGOs, und Scientology schickte Freiwillige in knallgelben T-Shirts, um mind-over-matter-Heilpraktiken an Überlebenden anzuwenden. Dutzende westliche Ärzte zogen einzeln in Mietwagen mit Erste-Hilfe-Koffern auf dem Rücksitz von einem überschwemmten Dorf zum nächsten. Einwohner von Aceh erzählten, sie seien zum Teil dreimal untersucht worden, immer wieder von einem anderen Arzt, der nichts von dem wusste, was der vorige gesagt oder verschrieben hatte. Viele MONGO-Ärzte leisteten gute Arbeit, doch manche stellten falsche Diagnosen, weil sie die landestypischen Krankheiten und Parasiten nicht kannten. Heimatlose in Sierra Leone bekamen Besuch von Feed My Lambs. Gründer und Direktor dieser MONGO war Lonny

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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